Ein Waschturm für die Hausherrin

Mit dem Einzug ins neue Haus sollten sich ein paar Dinge zum Positiven ändern. Da wäre zum Einen der unerklärliche Schwund unseres Waschmittels (und Calgon von Geisterhand) im Gemeinschaftswaschraum des Mietshauses, zum Anderen der beschwerliche Weg dahin und überhaupt, ein wenig Luxus darf sein. Der Hausherr hatte seiner Holden daher schon während der Bauphase ein wahres Monster von Waschturm bestellt.  Das Schnäppchen (regulär deutlich über 1.000 Euro) gab es mit 19 % Aktionsrabatt bei Mediamarkt online.

Vor dem Aufbau hörten wir viele Bedenken ala „sowas hatten wir auch mal …, Vibrationen im Schleudergang viel zu stark“ bla bla. Kann ich mir gut vorstellen, wenn es ein Billigteil aus dem Supermarkt war. Das Ding hat voll aufgebaut an die 200 Kilogramm, selbst mit sparsamer Befestigung an der Wand rumpelt da nichts. Den Zusammenbau hat die Bauherrin mit etwas Hilfe überwiegend (an einem Tag) allein vorgenommen. Der kleine Bosch IXO und ihr Ikea-Werkzeugset haben sich wieder einmal bewährt.

Für das Aufstellen und natürlich die Waschmaschine brauchte es etwas Manpower und ohne Hilfe von Freunden wären wir zu blöd gewesen, die Waschmaschine an den komischen Anschluss anzuschließen.

Und hier ist das gute Stück, der Waschturm von Gering:

 

Funktionen:

Klar, zunächst mal jede Menge Stauraum. Beladen von Waschmaschine und Trockner ohne Bücken. Ausziehbare Böden für die Waschkörbe während des Beladens. Kurzum, sehr praktisch. Und das Gewissen des Hausherren (Wäsche ist nicht so sein Ding) ist auch wieder beruhigt.

 

 

 

 

 

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